Zeichnerisch umgesetzte Szene aus dem zweiten Kapitel des Keltenromans “Unsere Götter waren noch nie so stark!”.

Im zweiten Kapitel im Roman “Unsere Götter waren noch nie so stark!” begeben sich Attrebcottus und Cobromaro auf eine kleine Reise nach Westen. Sie verweilen zum Sonnenuntergang beim heiligen Ort namens Druweg (Siehe auch auf der Karte der Umgebung von Waller).

… so nannte er das Heiligtum Druweg. Die Eichen und eine Hecke spendeten einen Sichtschutz, und das geschlossene Heiligtum barg genug Platz für ein Häuschen und einen kleinen Garten. Wir waren regelmäßig dort, denn es war einer der Lieblingsplätze meines Meisters Attrebcottus. Daher war auch klar, dass wir heute nicht mehr weiterkommen würden. Denn vor allem zum Sonnenuntergang war es, mit dem Blick nach Westen, ein schöner Ort zum Verweilen.

Aus dem Keltenroman: “Unsere Götter waren noch nie so stark!”; Kapitel 2: “Aufbruch ins Bekannte”

Beim Schreiben des Romans hatte ich ein ähnliches Bild im Kopf. Nun habe ich die Szenerie mit einer Bleistift-Zeichnung umgesetzt. Wobei ich den Durchbruch des Wegs zwischen den Anhöhen noch hinzugefügt habe. Das ist quasi zeichenkünstlerische Freiheit! Wie auch die Hecke, die ich weggelassen habe.

Das Bild zeigt den Druidenmeister Attrebcottus und seinen Lehrling Cobromaro mit Blick nach Westen zum Sonnenuntergang.

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Ich bin Cobromaro, Schüler des Attrebcottus - des großen Druidenmeisters und Kenners des Ululators. Ich wurde von den Göttern berührt. Ich bin Druide, Vates, Drumaros, Bezwinger von Rom, Kenner der Heilgewächse im Namen von Epona, Offenbarter der Macht des Sonnengottes Lugh, genannt Feuerlehrling, Kenner des Geheimnisses des Gottes Taranis und schreibender, gottloser Philosoph.

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